Aktuelles
Aktuelle Meldungen aus dem L-DZ, den vom L-DZ geförderten zivilgesellschaftlichen Beratungsangeboten und Projekten sowie aus dem Demokratie leben!-Netzwerk finden Sie hier.
Das Archiv gibt Auskunft über frühere Meldungen in der Kategorie Aktuelles.
Neue Handreichung: Neutralitätsgebot in Kommunen und Verwaltung
Save the Date - KIP NI Jahresveranstaltung 25. November 2026
Am 25. November 2026 findet in Hannover die diesjährige Jahresveranstaltung des Kompetenzforums Islamismusprävention Niedersachsen (KIP NI) statt. Die Veranstaltung steht unter dem Leitthema „10 Jahre KIP NI: Lessons Learned und Impulse für die Zukunft“.
Im Rahmen des Jubiläums soll gemeinsam auf die bisherigen Entwicklungen und Erfahrungen zurückgeblickt werden. Gleichzeitig werden Perspektiven und Impulse für die zukünftige Ausrichtung der Islamismusprävention in Niedersachsen in den Fokus gerückt.
Das detaillierte Programm sowie weiterführende Informationen zur Veranstaltung werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.
Interessierte Fachkräfte und Institutionen sind eingeladen, sich den Termin bereits jetzt vorzumerken. Eine Weiterleitung der Ankündigung an fachlich relevante Kolleginnen und Kollegen ist ausdrücklich erwünscht.
Bei Rückfragen steht das Kompetenzforum Islamismusprävention Niedersachsen per E-Mail unter info@kipni.niedersachsen.de zur Verfügung.
Save-the-Date: 12. November "Aktionstag 2026 - Online nicht allein" in Hannover
Der bundesweite Aktionstag gegen digitale Gewalt „Online nicht allein“ findet dieses Jahr in Hannover statt. Veranstaltet wird der Aktionstag vom Landespräventionsrat Niedersachsen in Kooperation mit HateAid im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“.
Deshalb laden wir am 12. November lokal Engagierte aus Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft zu unserem Aktionstag gegen digitale Gewalt und Desinformation in Hannover ein.
Gemeinsam wollen wir einen Raum schaffen für Austausch, Wissenstransfer und konkrete Strategien im Umgang mit digitaler Gewalt.
Hier geht es zur Anmeldung.
Tag gegen antimuslimischen Rassismus
Anlässlich des 1. Julis möchten wir auf den Tag gegen antimuslimischen Rassismus aufmerksam machen. Unter #KeinPlatzFürHass organisiert die Initiative CLAIM eine Vielzahl von Aktionen. Weitere Informationen zur Kampagne finden Sie auf der Website von CLAIM.
Wieso der 1. Juli?
„Am 1. Juli 2009 wurde im Landgericht Dresden Marwa El-Sherbini ermordet. Der Mord an der schwangeren, 32-jährigen Pharmazeutin aus Ägypten wurde auch international zur Zäsur dafür, was Islam- und Muslimfeindlichkeit für Folgen haben können. Als internationaler Tag gegen antimuslimischen Rassismus steht der 1. Juli seitdem für entschiedenes Eintreten für eine solidarische, demokratische, freiheitliche und multireligiöse Gesellschaft.“ (CLAIM)
Antimuslimischer Rassismus in Niedersachsen: Vorstellung der Fallzahlen
Die Melde- und Informationsstelle Report! Niedersachsen dokumentiert seit März 2025 antimuslimische Diskriminierungen und Übergriffe im Land Niedersachsen systematisch und einheitlich, um antimuslimischen Rassismus in seinen intersektionalen Erscheinungsformen und Dimensionen sichtbar zu machen. Darüber hinaus werden Beratungs-, Anlauf- und Meldestellen in Niedersachsen qualifiziert, um antimuslimischen Rassismus zu erkennen und Community-Strukturen gestärkt.
Gerne möchten wir Sie in diesem Zusammenhang auf die Veranstaltung zur Veröffentlichung der Fallzahlen zu antimuslimischem Rassismus in Niedersachsen hinweisen. Darüber hinaus wird es Raum für inhaltlichen Austausch und Diskussion sowie einen künstlerischen Beitrag in Form eines Comedy-Acts und selbstverständlich viele Gelegenheiten zum Netzwerken geben.
Wann & wo:
29.06.2026 15–19 Uhr
Veranstaltungszentrum „Rotation“ in den ver.di-Höfen Goseriede 10, 30159 Hannover
Die Anmeldung finden Sie unter:
Die Melde- und Dokumentationsstelle Report! Niedersachsen ist eine Länderstelle von CLAIM in Kooperation mit Schwarze Schafe. Der Aufbau der Länderstelle wird gefördert von dem Bundesministerium des Innern im Rahmen der Deutschen Islam Konferenz. Die Stelle verfolgt das Ziel, Fälle von antimuslimischem Rassismus (Diskriminierungen und Übergriffe) einheitlich und systematisch zu dokumentieren und sichtbar zu machen.

